Moderne und zeitgemäße Gestaltung mit Bambus!

AMBOOO steht für Kompetenz, auf die sich Bauherren, Architekten und Handwerksbetriebe verlassen können.

Terrassen, Fassaden und Sichtschutz neu gedacht – mit Kompetenz von AMBOOO

Wer heute eine Terrasse baut, eine Fassade plant oder einen Sichtschutz für den Garten sucht, steht meist vor derselben Entscheidung: Tropenholz oder heimisches Hartholz? Beide Optionen haben ihren Preis – ökologisch wie finanziell. Tropenhölzer wie Ipe oder Teak wachsen jahrzehntelang, bevor sie geerntet werden können, und ihr Anbau steht immer wieder in der Kritik. Heimische Harthölzer wiederum halten dem Wetter oft nicht lange genug stand. Bambus schließt genau diese Lücke – und AMBOOO zeigt seit 1994, wie viel in diesem Rohstoff steckt.

Seit 1994: Kompetenz, auf dieBauherren vertrauen

AMBOOO, eine Marke der GS Götz Schmitt GmbH aus Achim bei Bremen, beschäftigt sich seit über drei Jahrzehnten mit Bambus in all seinen Facetten. Aus dieser Erfahrung ist die hauseigene HCS-Technologie entstanden: Bambushalme werden in einem thermisch-mechanischen Verfahren verdichtet und veredelt, kombiniert mit einem in Deutschland hergestellten Pflegeöl. Das Ergebnis sind Terrassendielen, Fassadenprofile und Sichtschutzelemente, die spürbar härterund dauerhafter sind als klassisches Holz und ganz neue Anwendungen ermöglichen.

Eine ernsthafte Alternativezu Hart- und Tropenholz

Bambus ist botanisch ein Gras – und wächst entsprechend schnell: bis zu einen Meter pro Tag. Während Tropenbäume Jahrzehnte bis zur Erntereifebrauchen, ist Bambus bereits nach wenigen Jahren einsatzbereit. Für AMBOOO-Produkte werden ausschließlich Halme aus kontrolliert bewirtschafteten Hochland-Beständen verwendet, die mindestens fünf Jahre alt sind. So entsteht ein Material, das durch die HCS-Veredelung in Härte und Witterungsbeständigkeit mit vielen Tropenhölzern mithält oder sie übertrifft – ganz ohne Raubbau am Regenwald.

FSC Zertifizierung als Grundprinzip

FSC ist bei AMBOOO kein Zusatzargument, sondern Ausgangspunkt der Produktentwicklung. Als schnell nachwachsender Rohstoff bindet Bambuswährend seines Wachstums große Mengen CO₂ und lässt sich verantwortungsvoll ernten, ohne dass Wälder gerodet werden müssen. In Kombination mit der jahrelang optimierten Verarbeitung und dem Pflegeöl „Made in Germany" entsteht ein Baustoff, der ökologische Verantwortung und langlebige Qualität miteinander verbindet – für Bauherren, die beides nicht gegeneinander abwägen wollen.

Große Farbvielfalt für jedenarchitektonischen Stil

Anders als viele erwarten, ist Bambus alles andere als eintönig. Die AMBOOO-Produktpalette reicht von warmen, dunklen Tönen wie ESPRESSO und COFFEE über naturnahe Nuancen wie WHITE OAK und SAND bis hin zu IPE-Style und dem GRANITEGREY. Ob mediterran-warme Terrasse, minimalistisch, moderne Fassade oder ein Sichtschutz, der sich dezent ins Gesamtbild einfügt – die Farbvielfalt macht Bambus zu einem Material, das sich jedem architektonischen Anspruch anpasst, statt ihn einzuschränken.

Drei Einsatzbereiche, ein Material

Terrassen

AMBOOO-Terrassendielen funktionieren im Closed Decking Profil sogar wie Parkett für draußen: griffig, formstabil und witterungsbeständig – eine langlebige Alternative zu Ipe, Bangkirai oder heimischem Lärchenholz.

Fassaden

Moderne Fassadenverkleidungen aus hochverdichteten Bambusfasern verbinden zeitgemäße Optik mit der Dauerhaftigkeit, die im Außenbereich gefordert ist –wetterfest und mit deutlich reduziertem Pflegeaufwand gegenüber klassischem Holz.

Sichtschutz und Zäune

Ob als klassisches Sichtschutzelement oder als Systemzaun wie Acapulco,kombiniert mit Aluminiumpfosten – Bambus schafft private Rückzugsorte imGarten, ohne auf Tropenholz zurückgreifen zu müssen.

Bambus ist längst mehr als ein Trend: Er ist eine ausgereifte, technische Antwort auf die Frage, wie Terrassen, Fassaden und Sichtschutzlösungen heute und morgen aussehen können. Mit über 30 Jahren Erfahrung, der eigenen HCS-Technologie und einer breiten Farbpalette steht AMBOOO für Kompetenz, auf die sich Bauherren, Architekten und Handwerksbetriebe verlassen können.